Über Mich

„Das ganze Leben ist ein spiritueller Weg“

Wie war mein Weg

Ich wurde in Bremen als waschechtes Nordlicht geboren und hatte im Laufe meines Lebens mit so einigen Herausforderungen zu tun. Ob als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern, als Berufstätige mit geistig behinderten Menschen, als Hüterin diverser Tiere oder als hellhöriges Medium.

Heute, rückblickend, kann ich sagen: „Jawoll, alle angenommen und gemeistert, nicht immer souverän, aber gemeistert.“ Hilfreich waren dabei sicher mein Optimismus, Kampfgeist, und meine Stärke etwas auszuhalten was ich nicht sofort ändern kann. Mein Sinn für Humor, der mich oftmals lachen ließ, wenn das Leben mal wieder schwerer war, hat ebenfalls dazu beigetragen.

Der harte Alltag hat mir zwei wichtige Dinge gegeben: Lebenserfahrung und Bodenständigkeit. Die Bodenständigkeit hat es mir überhaupt erst möglich gemacht die besonderen Erfahrungen meiner Hellhörigkeit zuzulassen und sie als meine natürliche Fähigkeit zu akzeptieren, die ich als Geschenk mit in dieses Leben gebracht habe. Meine Lebenserfahrung wiederum unterstützt meine Medialität auf ganz natürliche Weise.

Meine eigenen Glaubenssätze zu erkennen und mich mit ihnen auseinanderzusetzen, sie aufzulösen oder zu verändern, neue Erfahrungen zuzulassen, die die meisten Menschen niemals in ihrem Leben haben werden, all das musste ich in mein Leben integrieren, und mich den Anforderungen die sich daraus ergaben stellen. Diese Herausforderungen hatten einen tiefen Sinn, denn sie waren die unabdingbare Vorbereitung für meine mediale Arbeit, meine Berufung, die meinem Leben eine weitere Facette von Bedeutung und Sinn gibt.

Heute kann ich klar sagen: „Alle Mühen waren das wert!“ Jede Stunde auf dem „Philosophen Bett“ mit Nachdenken, jede vorübergehende Verwirrung, jede geweinte Träne, jeder Zipfel neuen Verstehens, jeder Augenblick der Verzweiflung und Niedergeschlagenheit – wenn der Zweifel mal wieder größer als das Vertrauen war – kurz der ganze lange, anstrengende und teilweise sehr schmerzhafte Weg, der notwendig war.

Was mich angetrieben hat diesen Weg zu gehen?

Diese innere Stimme, die ganz leise und zaghaft zunächst auf sich aufmerksam gemacht hat, dass da mehr ist, Viel mehr, dass von mir gelebt werden muss, von dem ich sicher wusste „es“ ist da. Nur konnte ich dieses „es“ nicht erklären, nicht in Worte bringen. „Es“ war trotzdem immer irgendwie da, wenn auch verschüttet. Heute kann ich dieses „Es“ benennen, „Es“ ist meine Fähigkeit, meine Gabe, mein Geschenk, wie auch immer man es benennen will – „Es“ ist meine Medialität, mit der ich geboren wurde.

Meine Aufgabe als Medium ist klar und einfach:

Menschen sollen mit neuem Mut, Hoffnung und Trost wieder gehen und ihr Leben mit mehr Zuversicht und Klarheit leben können, dass die geistige Welt für alle existiert.