Ein Jenseitskontakt, was ist das überhaupt?

Die erste Frage wäre doch: Was ist das Jenseits?

Wohl jeder Mensch wird irgendwann in seinem Leben mit dem Tod konfrontiert. Vielleicht stirbt die Oma, der Opa, die Tante, der Onkel, die Schwester, der Bruder, ein Elternteil, eine Freundin, ein Freund oder ein geliebtes Tier.

In diesem Moment fühlen wir nicht nur Trauer, Schmerz und Verlust. Es kommen uns Fragen in den Sinn wie: Wo ist er oder sie hingegangen? Geht es ihm oder ihr gut? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ist da nur ein ewiges Nichts?

Ein Mensch der einen Verlust durch den Tod zu verarbeiten hat, wird auch mit seiner eigenen Endlichkeit konfrontiert. Die Frage: „Was wird aus mir, wenn ich einmal sterbe?“ bekommt eine Bedeutung; die vorher nicht da war. Viele Menschen beginnen dann eine Antwort auf diese Frage zu suchen, und sehr viele verdrängen diese Frage schnell wieder.

Die Religionen bleiben eine Antwort schuldig und verweisen auf den Glauben, an eine Wiederauferstehung, das ewige Rad von Wiedergeburt oder an anderes… doch Glauben ist nicht Wissen!


Mors Porta Vitae – Der Tod ist die Tür zum ewigen Leben

Was unterscheidet mich als Medium von anderen Menschen?

Ich als Medium weiß um die Existenz des „Jenseits“ der geistigen Welt und weiß, dass alles Naturgesetzen folgt, die für Alle und Alles gültig sind. Ich weiß unabänderlich, dass die Menschen aus der geistigen Welt versuchen ihre Lieben hier zu kontaktieren, weiß das die Persönlichkeit und das komplette Bewusstsein weiter besteht, und sich auch im Jenseits weiterentwickelt. Ich weiß, dass der Tod nur bedeutet den physischen Körper losgelassen, und die Tür zum ewigen Leben geöffnet zu haben.

Daraus erschließt sich auch, dass ein Sterbender seine physische Existenz aufgibt und ein Verstorbener seine physische Existenz zurückgelassen hat.  Sein Bewusstsein, seine Persönlichkeit und die Seele aber weiterhin existent sind.

Eine verstorbene Person kann mit unserer Ebene des Seins kommunizieren.

Was bedeutet das?

Viele Hinterbliebene spüren „Etwas“. Das kann ein vertrauter Geruch, ein bekanntes Gefühl, Wärme, ein Geräusch wie ein vertrautes Husten, Lachen und vieles mehr sein. Sie ahnen, dass das ihre Lieben von der anderen Seite da sind. Beginnen sie von ihren Erlebnissen, Gefühlen zu erzählen, werden sie oftmals belächelt und sie fangen sehr oft an zu glauben, dass ihre Wahrnehmungen der Sehnsucht nach ihrem Lieben entspringen, und sie beginnen aus den verschiedensten Gründen ihre Wahrnehmungen zu verdrängen.

Dabei ist: Liebe die größte Macht im Universum, der Motor für Alles!

Stelle dir vor du bist mit deinem physischen Körper zusammen eine Schwingung, ein tiefer Ton der langsam schwingt. Verlässt du nun deinen Körper verändert sich deine Schwingung, du veränderst deine Schwingung und bist dann ein heller, schnell schwingender Ton. Das ist nur eine bildliche Darstellung, die dir helfen soll, den Unterschied zu verstehen zwischen einem Menschen, ich könnte auch sagen Lebewesen, mit einem physischen Körper und einem Menschen ohne physischen Körper.

Wir alle sind im Jenseits bzw. werden im Jenseits, der geistigen Welt, immer noch die gleiche Person sein, die wir immer auch schon zu Lebzeiten waren. Wir haben all unsere Eigenheiten, unser Bewusstsein, nur keinen physischen Körper mehr. Vielleicht ist es jetzt auch schon klarer warum eine Kommunikation nach dem physischen Tod nicht „mal ebenso“ möglich ist. Der tiefe, langsame Ton der Erde schwingt und der hohe schnelle Ton der geistigen Welt schwingen nicht gemeinsam. Es gibt kurze Momente, in denen beide Schwingungen sich begegnen, das sind genau die Momente, in denen du deinen Verstorbenen hier kurz wahrnehmen, spüren kannst, bzw. er oder sie sich kurz bemerkbar machen kann.

Die Klarheit darüber, dass das Leben nach dem Tod weitergeht, bzw. der erste Schritt dahin, ist für jeden über einen Jenseitskontakt möglich bzw. zu erleben. Die unverwechselbare Persönlichkeit des Verstorbenen wird Einzelheiten von sich erzählen oder von Episoden aus seinem Leben berichten, sich auf bestimmte Lebensereignisse, die nach seinem Tod stattfanden, beziehen und davon berichten und so vieles mehr. Die Beweise bringen Trost, Freude und schenken Hoffnung auf das Wiedersehen.

Das Wort Unendlichkeit bekommt eine neue Bedeutung, eine persönlichere, und eröffnet neue Perspektiven für das eigene Denken und Sein.

Viele Angehörige erleben im Jenseitskontakt das tiefe Gefühl der Liebe ihrer Angehörigen, sie spüren die Anwesenheit und liebevolle Atmosphäre, die immer da ist, wenn beide Welten sich berühren du dies ist immer ein ganz besonderer, intimer und berührender Moment.

Damit ein Jenseitskontakt wie oben beschrieben möglich wird, müssen verschiedene Faktoren zusammenkommen:

Auf unserer irdischen Seite braucht es die Offenheit und Freude, den Lieben aus der anderen Welt zu begegnen. Angst, Zweifel, Befürchtungen oder „mal eben probieren“ wollen sind keine Einladung an die Lieben im Jenseits.

Der zweite Faktor ist das Medium. Man kann nicht lernen ein Medium zu werden, ein Medium wird mit seiner erweiterten Wahrnehmung und seinen Fähigkeiten geboren. Ein Medium hat die Verpflichtung seine Gabe, zu verstehen und zu verfeinern, ebenso wie es seine eigene Kraft und Seele erkennen muss, und sich und sein inneres Selbst verstehen lernen muss. Daraus das ich diesen Weg gegangen bin, ergibt sich mein Selbstverständnis als Medium, warum ich diese Arbeit mache! Das „Warum“ ist dabei weitaus mehr und größer als nur Trost zu bringen und Trauer zu mildern.

Ich kenne meine Fähigkeiten, weiß auch um meine Grenzen und respektiere diese, ich weiß aber auch, was ich tun kann, wenn ein Kontakt einmal nicht so einfach ist. Ich habe gelernt mit meinen Guides und Helfern voller Vertrauen zusammenzuarbeiten und einen Kontakt zum Jenseits über einen längeren Zeitraum zu halten.

Die Guides und Helfer, die mit mir zusammenarbeiten sind der dritte Faktor. Sie helfen der verstorbenen Person im Jenseits, den Kontakt aufzubauen und zu kommunizieren, oder sie übernehmen die Vermittlerrolle, wenn es der verstorbenen Person nicht gelingt, den Kontakt zu mir sofort direkt aufzubauen oder länger halten zu können, es aber noch Wichtiges mitzuteilen gibt.

Der vierte Faktor ist natürlich die verstorbene Person, die mit ihren Lieben auf dieser irdischen Seite Kontakt aufnehmen möchte.

Alle die o.g. Personen arbeiten auf der Basis von Freiwilligkeit, Offenheit und Vertrauen als Team zusammen, sodass eine Kommunikation zwischen den Welten möglich wird.

Kein Medium der Welt kann einen Kontakt garantieren, alles geschieht immer nur aus freiem Willen, auf beiden Seiten. Manchmal braucht jemand aus der geistigen Welt jemanden aus der geistigen Welt, der zuerst den Kontakt aufnimmt, damit er oder sie später spricht. Das bedeutet auf unserer Seite auch diesen Kommunikator willkommen zu heißen und mit Freude anzunehmen und sich nicht zu verschließen, weil der gewünschte Kontakt noch nicht zustande kam. Diejenigen aus der geistigen Welt wissen sehr genau was wichtig und notwendig ist.

Was kannst du zu einem Kontakt beitragen, wenn du zu mir kommst?

Dein Anteil am Jenseitskontakt ist genauso wichtig wie meiner, der meiner Guides und Helfer und der Person auf der anderen Seite, mit der du Kontakt haben möchtest. Versuche offen und entspannt zu sein, freue dich auf den Kontakt und gehe möglichst ohne Erwartungshaltung in den Termin – zugegeben, ist leichter gesagt als getan, aber der Versuch lohnt sich. Angst blockiert und versuche zu vergessen, was du in Horror- bzw. Gruselfilmen gesehen hast.  Du wirst überrascht sein, wie präzise und klar die Hinweise aus der geistigen Welt sind, damit du Sicherheit hast, wer dein Kommunikator ist.

Bedenke bitte, dass für die Person, mit der du Kontakt haben möchtest, die Situation genauso neu und unbekannt ist wie für dich, und sie sich genauso freut mit dir kommunizieren zu können.

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